Kunsttherapie berührt kranke Kinder dort, wo Spritzen und Medikamente niemals hinreichen

Die Fondation ART-THERAPIE fördert den Zugang zu Kunsttherapie für möglichst viele Kinder in Schweizer Spitälern und erleichtert so deren Lebensbedingungen weit über den Spitalaufenthalt hinaus.

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Lebe! Lebe für dich selbst

Das Kunstwerk aus Alabaster hatte für den Patienten während des Entstehens keine besondere Bedeutung. Es war an niemanden gerichtet. Am Ende der Formgebung schenkte der Junge das Herz sich selbst.

Er, der daran dachte, seinem Leben ein Ende zu setzen, gab seinem Werk eine tiefgreifende Bedeutung als Symbol für das Leben und nannte es:  «Lebe! Lebe für dich selbst». Alberto*, 14 Jahre

*Name geändert

Im Jahr 2026 unterstützt die Fondation ART-THERAPIE 13 Kunsttherapieprogramme für hospitalisierte Kinder in 11 Spitälern in der ganzen Schweiz. Mehr Informationen zu unseren Projekten finden Sie hier.

 

Wenn ein Spitalaufenthalt alles verändert

Krankheit, Angst, Trennung und eine ungewohnte Umgebung können Kinder und ihre Familien stark belasten.

Kunsttherapie schafft einen geschützten Raum, in dem Kinder ausdrücken können, was schwer in Worte zu fassen ist.

AUSDRUCK

Ausdrücken, was sich nur schwer in Worte fassen lässt.

EMOTIONEN

Einen Raum für Freiheit und Kreativität wiederfinden.

VERTRAUEN

Das Kind und seine Persönlichkeit über die Krankheit hinaus stärken.

Ihre Unterstützung bewirkt etwas Konkretes

In 2025

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«In der multidisziplinären Betreuung chronisch kranker bzw. aktuell sehr belasteter Kinder ist die Kunsttherapie nicht mehr wegzudenken. Sie spricht Kind und Familie als Subjekte und Gestalter ihrer aktuellen Wirklichkeit an und hilft, therapeutische Prozesse voranzubringen. Die Kunsttherapie ermöglicht den Kontakt und die Begegnung. Schutzhaltungen nach den vielen Belastungen werden aufgegeben, ohne sich explizit zeigen oder öffnen zu müssen».

Dr. med. Christian Henkel, Leitender Arzt / Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie sowie für Kinder- und Jugendmedizin, Schwerpunkt Psychosomatische u. Psychosoziale Medizin (SAPPM), Ostschweizer Kinderspital, St. Gallen

Seit 2008

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Warum braucht es die Fondation ART-THERAPIE?

Kunsttherapie hilft hospitalisierten Kindern, Gefühle auszudrücken und neue Kraft zu schöpfen. Doch viele Spitäler können diese wertvolle Therapie nicht vollständig finanzieren.

Wir schliessen diese Lücke.

In vielen Spitälern ist die Einführung der Kunsttherapie von der Unterstützung gemeinnütziger Organisationen wie der Fondation ART-THERAPIE abhängig.

NEWS

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CH-1206 Genève

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